Arc Raiders hat mich umgehauen – wirklich, eines dieser Spiele, die dich sofort in den Bann ziehen und nicht mehr loslassen. In einer Zeit, wo Shooter sich oft nur in Mikrotransaktionen und generischen Maps verlieren, fühlt sich das hier wie eine frische Brise an. Die Welt da draußen, diese post-apokalyptische Ödnis mit den ARC-Räubern, die lauern und zuschlagen, baut eine Spannung auf, die ich so lange nicht mehr gespürt habe. Jede Session ist ein Adrenalinrausch: das Stealth-Element, das Teamplay, die intensiven Kämpfe – alles sitzt wie geschmiert.

Die Stimmung ist einfach perfekt. Dieser Soundtrack, diese ambienten Geräusche, die dich permanent auf Zack halten, ohne je zu nerven. Jeder Schuss, jeder Schritt hallt nach, und die Atmosphäre kriecht unter die Haut. Grafik und Performance laufen butterweich, egal ob solo oder mit Kumpels. Es ist einer der ganz wenigen Shooter in den letzten Jahren, die mich wirklich gepackt haben – Stunden verschwinden einfach.

Klar, es ist noch so frisch auf dem Markt, dass man den vollen Impact auf die Branche noch nicht spürt. Aber das ist nur eine Frage der Zeit. Für mich schrammt es haarscharf an der absoluten Perfektion vorbei, und ich kann’s kaum erwarten, was Embark als Nächstes drauflegt. Wenn du Action mit Tiefe suchst, hol dir Arc Raiders.