Ach, Bubble Bobble aus dem Jahr 1986 – das war so ein Klassiker, den ich immer total gern mit meinem besten Freund gezockt habe. Wir haben uns stundenlang vor dem Arcade-Automaten oder später auf dem Amiga festgesetzt, haben diese niedlichen Dinosaurier Bub und Bob gesteuert und alles mit Seifenblasen eingefangen. Für unsere Kinderaugen war das der absolute Hammer: Die bunten Levels, die springenden Feinde, die verrückten Power-Ups und diese endlosen Kettenreaktionen, wenn Blasen explodierten! Es hatte diesen magischen Multiplayer-Vibe, wo man sich gegenseitig geholfen oder auch mal sabotiert hat, und die Musik ist mir bis heute im Kopf.
Klar, mit der Zeit merkt man die Macken – es wird schnell repetitiv, und manche Levels haben einen zur Weißglut gebracht, weil man einfach nicht weiterkam. Aber genau das hat es auch so süchtig gemacht. Ein echtes Stück Kindheitserinnerung, das man nicht vergisst.